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AKTUELLES

Trauer um Wolfgang Spanier
Nachruf: Der frühere Bundestagsabgeordnete für Bad Oeynhausen und den Kreis Herford
galt als ein aufrechter Sozialdemokrat

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1. Mai 2018,14-18 Uhr Familenfest Werretalhalle

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"Gesundheitsversorgung ist zentral notwendig"
Landrat zu Gast bei SPD-Ortverein Mennighüffen - Christian Antl als Vorsitzender im Amt bestätigt

Presseartikel WB vom 13.02.2018 hier lesen

Presseartikel NW vom 24.02.2018 hier lesen



© 2018 Neue Westfälische
13 - Löhne und Gohfeld, Donnerstag 08. Februar 2018


 

Am 12.01.2018 hat der SPD Ortsverein Mennighüffen seine Monatsversammlung durchgeführt.
Das Ergebnispapier der Sondierungsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD war Grundlage der anstehenden Diskussion.


Die Mitglieder standen den Ergebnissen überwiegend kritisch gegenüber und vermissten grundlegende Kernforderungen sozialdemokratischer Politik.
Sofern Verhandlungen zur Bildung einer Großen Koalition aufgenommen werden, wird seitens des Ortsvereins Mennighüffen erwartet, dass
- die gerechtere Verteilung von Wohlstand und Teilhabe am wirtschaftlichen Erfolg und sozialem Leben dieses Landes der zentrale Aspekt einer zukünftigen Regierungsarbeit sein muss.

- in der Steuerpolitik der seit Jahren bestehenden Umverteilung von unten nach oben Einhalt geboten werden muss. Als Instrument bietet sich die Besteuerung von höheren Einkommen an (Vermögenssteuer).

- der Staat den Schutz seiner Bürger vor Armut, Wohnungsnot und Ausgrenzung wieder zu einer seiner Hauptaufgaben machen muss.

- dem Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen konsequent über alle Bereiche Rechnung getragen werden muss.

- die Arbeitnehmer- und Mitbestimmungsrechte ausgebaut und nicht abgebaut werden müssen. Die Mitbestimmung hat den wirtschaftlichen Erfolg dieses Staates über Jahrzehnte mitbegründet.
Die Mitglieder erwarten, dass die oben genannten Punkte in einer möglichen Koalitionsvereinbarung deutlich ihren Niederschlag finden.


Freude bei der SPD über den neuen Bolzplatz

Der Platz ist - fast - fertig! Mitglieder des SPD-Ortsvereins Mennighüffen freuen sich, dass mit dem Bolzplatz in Siemshof ein lange gefordertes Projekt seiner Eröffnung zustrebt. Noch ist die Tür im Zaun verschlossen, noch fehlen die Fußballtore, doch der eingesäte Rasen ist schon deutlich erkennbar. Monika Finke freut sich: "Der ist auch schön groß!" Viele Jahre war die Forderung des Ortsvereins und auch der SPD - Fraktion im Rat nach diesem Platz gestellt, jetzt sind die meisten Arbeiten erledigt.
Am AWO-Kindergarten vorbei führt die Zuwegung gegenüber vom Kirchengelände zu dem Platz, für den sich die Sozialdemokraten noch einen Hinweis an der Siemshofer Kirchstraße wünschen. Auch ist für sie klar, dass der Zugang für alle frei sein muss, Beschränkungen dürfe es nur dann geben, wenn der Platz bei schlechter Witterung durch Nutzungen beschädigt werden könnte.
Sorge macht der Mennighüffener SPD die Höhe des Zaunes. Als ehemaliger aktiver Fußballer weist Fraktionsvorsitzender Wolfgang Böhm darauf hin, dass auch mal ein Ball zu hoch auf das Tor fliegen kann, hier müsse nachgebessert werden. Werner Kubin sieht auch die Gebäude in unmittelbarer Nachbarschaft und hält eine grundsätzliche Zaunerhöhung für dringlich: "So haben wir hier von der Höhe her die Sparversion eines Zaunes."
Neben dem allgemeinen Betrieb hätten dann ab Frühjahr vielleicht auch die angrenzenden Einrichtungen wie zum Beispiel die Kindergärten neue Möglichkeiten durch den Bolzplatz. Nasch Meinung der Sozialdemokraten ist der
Anfang gemacht. "Jetzt muss sich alles erst einmal einspielen, dann haben auch alle ihre Freude!", so Marion Schröder, Frank Bemmann und Oliver Kleimeier unisono, die durchaus auch schon einen ersten "Kick" gemacht hätten.

Freude bei der SPD über den neuen Bolzplatz: von links Werner Kubin, Monika Finke, Oliver Kleimeier, Wolfgang Böhm, Marion Schröder, Frank Bemmann
NW vom 21.12.2017 hier lesen

 

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