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AKTUELLES

Ulrich Blomenkamp zum politischen Austausch bei der SPD Mennighüffen

Vor seiner Verabschiedung in den Ruhestand war Sozialdezernent Ulrich Blomenkamp zum politischen Austausch bei der SPD Mennighüffen. Der SPD Ortsverein dankte seinem Mitglied Ulrich Blomenkamp für sein Engagement und seine Gestaltungskraft. "Im Anschluss an deine administrative Tätigkeit ist deine Mitarbeit hier im Ortsverein zukünftig von großer Wichtigkeit, "so Vorsitzender Christian Antl.
Über viele Jahre prägte Ulrich Blomenkamp in leitender Funktion, als Amtsleiter, später als Dezernent für Jugend, Soziales, Schule, Sport und Kultur die Entwicklung der Stadt. Zunächst war Ulrich Blomenkamp tätig für den Bereich Jugend im Sozialamt und mit Gründung eines eigenen Jugendamtes dort zunächst als stellvertretende Leitung tätig.
Mit der Stadtgründung Ende der 60er Jahre machten die sozialdemokratischen Akteure in Löhne Konzepte zur Entwicklung der jungen Stadt. Zum Verständnis der neuen Gebietskörperschaft sollte eine Identitätsbildung an den kulturellen und sozialen Einrichtungen der Stadt stattfinden. So wurde die Werretalhalle zur Stadthalle ausgebaut mit Jugendzentrum und Treffpunkt für Vereine und Verbände. Auch besondere Einrichtungen, wie die Jugendkunstschule fanden hier ihren Standort. Nebenan fand die Stadtbücherei ihr Domizil. Später gründete Löhne eine eigene Volkshochschule, die ebenfalls ihren Sitz in der Werretalhalle fand. Zuletzt wurde das Ensemble durch den Neubau der Musikschule gegenüber ergänzt.
Aktuell steht Löhne vor der Herausforderung die Flüchtlinge zu integrieren. Durch die dezentrale Unterbringung ist der erste Schritt gut gelungen. Ehemalige Unterbringungsmöglichkeiten, wie das alte Bahnerhaus an der Bünder Straße wurden rechtzeitig aufgegeben und auch abgerissen. Dort hatten sich angedachte Übergangslösungen verstetigt und Menschen blieben eine zu lange Zeit dort, was eine Integration erschwerte oder fast unmöglich machte. "Bei der Organisation von Sozialpolitik darf man die betroffenen Menschen nicht aus dem Auge verlieren, "erklärt Ulrich Blomenkamp.
Auch in finanziell schwierigen Zeiten konnte Löhne seine Einrichtungen und sozialen Angebote immer aufrechterhalten. Hier besteht in der Politik und der Verwaltung ein großer Konsens. "Als SPD haben wir den Anspruch diesen Schwerpunkt zu gestalten", argumentiert der Ortsvereinsvorsitzende Christian Antl. Zukünftig werden in diesem Themenfeldern Entwicklungen und Veränderungen stattfinden. Die SPD will hierbei gestaltende Kraft sein, die nicht nur reagiert sondern aktiv handelt.
Zukunftsaufgaben liegen in nächster Zeit in der Schaffung von zusätzlichen Kitaplätzen. 150-200 Plätze werden in nächster Zeit benötigt. Diese Aufgabe muss Löhne stemmen. Auch die Aufrechterhaltung der breiten Bildungslandschaft in Löhne zeichnet eine attraktive Stadt aus. Im Jugend-, Kultur- und Sozialbereich hat sich Löhne ein starkes eigenes Profil erarbeitet.

Presseartikel NW vom 13.06.2017 hier lesen

 

 

Landtagswahl 2017 Ergebnisse Löhne und Kreis Herford hier

Angela Lück und Christian Dahm bleiben im Landtag mehr lesen


 

Erste Monatsversammlung der SPD Mennighüffen 2017

Auf der ersten Monatsversammlung der SPD Mennighüffen ging es um ein trockenes, aber sehr wichtiges Thema der Kommunalpolitik, den städtischen Haushalt, ums liebe Geld. Bürgermeister Bernd Poggemöller ließ es sich nicht nehmen den Mennighüffer Genossen die Zahlen zu präsentieren und darüber hinaus Perspektiven der innerstädtischen Entwicklung durch das Integrierte Stadtentwicklungskonzept aufzuzeigen.
Mit dem 2017er Haushalt und dessen Fortschreibung wird die Konsolidierung der Finanzen durch die Teilnahme am Stärkungspakt des Landes deutlich. Das nächste Haushaltsjahr 2018 ist das entscheidende für Löhne. "In diesem Stärkungspakt haben wir uns verpflichtet ab dem nächsten Jahr den Haushaltsausgleich zu schaffen", berichtet Bernd Poggemöller. Dafür hat das Land über den Stärkungspakt Löhne zuletzt jährlich mit fast 2,5 Mio. Euro unterstützt. Ab dem Jahr 2018 wird Löhne dies voraussichtlich gelingen und mit den geplanten Haushaltsüberschüssen sollen die Verbindlichkeit der Kassenkredite Jahr für Jahr zurückgefahren werden.



Dass sich die Teilnahme am Stärkungspakt gelohnt hat zeigt das Zahlenwerk. Die Ausgabeseite ist ohne rigorose Einschnitte nach dem Rasenmäherprinzip ausgekommen. Die Stadt kann weiterhin ein breites Spektrum an sozialen, sportlichen und kulturellen Angeboten machen. Auch wichtige Investitionen sind in diesem Zeitraum getätigt worden. So ist das Programm zur Sanierung und Modernisierung der Schulgebäude begonnen worden. Beim Gymnasium ist man mitten in der Sanierungsphase, die Grundschulen Obernbeck und Halstern werden als nächstes angepackt.
Auch die Einnahmeseite hat sich wieder stabilisiert. Durch die Einbrüche der Gewerbesteuer in den Jahren 2008/09 wurde Löhne besonders hart von der Wirtschaftskrise getroffen. Dieser Einbruch ist jetzt wieder ausgeglichen und die Einnahmen haben das ursprüngliche Niveau erreicht. Durch die Ausweisung von Gewerbegebieten und die Ansiedlung neuer Firmen kann sich die Gewerbesteuer weiter gut entwickeln und der Ausblick für die nächsten Jahre ist sehr positiv. Dass Wirtschaftsförderung wieder stattfindet, zeigt in den Haushalten und in den Gewerbegebieten einen ganz klaren Effekt.
Durch das Innenstadtentwicklungskonzept soll diese positive Entwicklung auch ein Gesicht bekommen. Mit Unterstützung durch die Landesförderungen soll der innerstädtische Bereich modernisiert, saniert und entwickelt werden. Mit bis zu 70% kann hierbei auf Förderung durch das Land zugegriffen werden. "Wir wollen die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt wesentlich verbessern," freut sich Fraktionsvorsitzender Wolfgang Böhm. Es zeigt sich aber, dass die Kommunen weiterhin unterfinanziert sind. Große Projekte lassen sich nur über Förderprogramme stemmen. "Hier muss es eine bessere Finanzausstattung der Kommunen geben, mein Wusch ist es, solche Entwicklungsmaßnahmen aus eigener kommunaler Kraft zu stemmen," so Ortsvereinsvorsitzender Christian Antl.
NW Bericht vom 24.01.2017 hier

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1.000,-- Euro Spende vom SPD Ortsverein Mennighüffen für die AWO- Kita in Mennighüffen-Ost
Trotz des nicht ganz so winterlichen Wetters, war der Weihnachtsmarkt an der Mennighüffener Kirche für die SPD wieder ein guter Erfolg. Viele Menschen ließen sich, fast schon traditionell einen Besuch dieses stimmungsvollen Weihnachtsmarktes nicht entgehen. Die vielen fleißigen Helferinnen und Helfer der SPD hatten deshalb auch gut zu tun mit dem Ausschank von heißen Getränken und dem Verkauf von Schmalzbroten. Den erzielten Überschuss stellt nun der SPD Ortsverein wieder der AWO Kita an der Siemshofer Kirchstraße zur Verfügung. Diesmal konnten die stolze Summe von 1.000,-- Euro an Frau Rohde übergeben werden. Das Foto entstand anlässlich der Geldübergabe durch den Vorsitzenden des SPD Ortsvereines Mennighüffen Christian Antl und dem Kassierer Karl-Heinz Bernsmeier an die Leiterin der Einrichtung Frau Rohde. Auch einige Kinder der Kita-Gruppe "Dinos" waren bei der Geldübergabe dabei und freuten sich über die Spende.

Foto: SPD Mennighüffen

In diesem Jahr will die AWO Kita die Spendenmittel für die Ausstattung der neuen Kindergartengruppe verwenden. Hierfür muss eine komplett neue Spieleausstattung angeschafft werden. Bekanntlich wird für die notwendige Erweiterung ein neues Gebäude auf dem Gelände der AWO-Kita an der Siemshofer Kirchstraße errichtet. Dieses soll bis zum 1. September 2017 fertiggestellt sein. Laut Frau Bode ist der Bedarf insbesondere an Plätzen für über 3 jährige Kinder besonders groß und in dem bisherigen Gebäude nicht erfüllbar. In dem neuen Gebäude wird es 6 Plätze für bis zu zwei Jahre alte Kinder und 14 Plätze für Kinder ab 3 Jahren geben. Hierfür gibt es auch schon viele Anmeldungen. Wogegen noch einige Plätze für Kinder unter drei Jahren frei sind. Eindeutiger Trend in der AWO-Kita ist, das die Familien Plätze für Kinder ab drei Jahren wünschen, weniger gefragt sind Plätze für Kinder unter drei Jahren .Nach Beobachtungen Frau Rohde sind an der positiven Entwicklung der Nachfrage bisher Füchtlingsfamilien nicht besonders beteiligt. Von ihr wurden bisher aus diesen Familien erkennbar keine Anmeldungen entgegengenommen.

 

 

 

Aktuelles aus dem
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