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AKTUELLES

 

Ortsverein Mennighüffen für eine verkehrliche Änderung an der Kreuzung Werster Straße

Seit mehr als 20 Jahren kämpft der Ortsverein Mennighüffen für eine verkehrliche Änderung an der Kreuzung Werster Straße/ Zeißstraße/ Bergkirchner Straße. Besonders zu den Spitzenzeiten staut sich der Verkehr in mehreren Richtungen massiv auf, für schwache Verkehrsteilnehmer ist das Befahren der Kreuzung höchst problemtisch, ein Queren für Fußgänger ist fast unmöglich. Schon das Planungsbüro Retzko & Topp hatte in den 90er Jahren erhebliche Verkehrsmengen gemessen.
Fraktionsvorsitzender Wolfgang Böhm hat aus seinen Unterlagen den ersten Antrag des Mennighüffener Ortsvereins dazu gefunden, unterschrieben vom damaligen Vorsitzenden Werner Hamel: "Am 10.1.2996 wurde die Fraktion durch den damaligen Vorsitzenden gebeten, sich hier einzubringen. Doch dieses Mal was es die Kreispolizeibehörde, die etwas gegen eine verkehrliche Änderung hatte." Der Verkehr hat nun explosiv zugenommen, es ist unverständlich für die Mennighüffener, die zum Ortstermin auch den Bauausschussvorsitzenden Günter Willig und den Planungsausschussvorsitzenden Heinz Dahlmeier geladen hatten, dass in Bad Oeynhausen - Werste ein Kreisel problemlos installiert wurde, bei ganz anderen, nicht so prekären verkehrlichen Verhältnissen.

"Wir müssen die Chance der Straßenerneuerung Werster Straße nutzen und unser Anliegen noch einmal deutlich bekräftigen, besonders im Sinne der schwachen Verkehrsteilnehmer.", so Christian Antl, Ortvereinsvorsitzender.
Die Kreuzung ist nicht Ampel geregelt, es wäre aber auch bei Beampelung die Anbindung der Zeißstraße schwer zu realisieren. Die Zeißstraße hat zunehmend an Bedeutung für Anlieger und Wirtschaftsverkehre bekommen, das Ein- und Ausbiegen zu Spitzenzeiten bringt große Probleme. Zudem gibt es keine Abbiegespuren, der enorme Verkehr muss es irgendwie regeln, produziert gefährliche Situationen im Minutentakt. Selbst bei dem kurzen Besuch der Mennighüffener bekräftigte der erfahrene Kommunalpolitiker Walter Nesenhöner die Gefahrenmomente: "Hier möchte ich nicht dem Fahrrad fahren!"


Jahreshauptversammlung beim SPD Ortsverein Mennighüffen

Jahreshauptversammlung beim SPD Ortsverein Mennighüffen bedeutet bei seiner Größe nicht nur Rechenschaft über ein ganzes Jahr sondern auch Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft.
Christian Antl, Vorsitzender des Ortsverein, konnte in seinem Geschäftsbericht
von vielen Aktivitäten und angepackten Themen des größten Ortsvereins im Kreis Herford in 2018 berichten.
So wurde engagiert Stellung zum ausgehandelten Koalitionsvertrag genommen, packte man auch das Thema Umgang mit Alkoholmissbrauch und -abhängigkeit an wie auch Entwicklungen im ÖPNV und Verkehrsverbund. Straßenbauprogramme wie der Radverkehr in Mennighüffen waren stark diskutiert. Gast waren im OV auch Landrat Jürgen Müller und MdB Stefan Schwartze, der aufschlussreich zur Bundespolitik referierte.
Die aktive Beteiligung des Ortsvereins an der 1. Mai Veranstaltung, dem Oktoberfest und dem Stand auf dem Mennighüffener Adventsmarkt blieben nicht unerwähnt.
Das politische Referat hielt der Stellvertretende Landrat Hartmut Golücke, der sich im Schwerpunkt der Kreispolitik widmete: " Der Kreis ist Dienstleister für die Gemeinden für Aufgaben, die sie selbst nicht organisieren können - Gesundheitspolitik, Berufskollegs, Feuerwehr, Leitstelle, etc. - Die Gelder dafür holt sich der Kreis von den Kommunen. Die Umlage für 2019/2020 konnte erfreulicherweise gesenkt werden. Schon in 2018 konnte 1 Million € an die Kommunen zurückgegeben werden."
Für die Zukunft liegen im Kreis die Schwerpunkte der politischen Arbeit bei
" der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum
" Erhalt und Ausbau der Kliniken im Kreis Herford, auch in Zusammenarbeit mit Universitätsklinikum
" Die Förderung von Medizinischen Versorgungszentren in den Kommunen
" Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen, hier ist die Situation ziemlich kritisch zu sehen.
"Ziel unserer Kreispolitik muss es sein, möglichst viele Kliniken im öffentlichen Sektor zu behalten und zu unterstützen.", so der Referent. Verständlich, dass sich eine rege Diskussion anschloss.
Bei den Ehrungen stellte Hartmut Golücke die Verbundenheit und die Treue zur Partei jedes zu ehrenden Mitglieds heraus: "Sozialdemokratische Politik und Ziele hatten die Partei in der Vergangenheit erfolgreich gemacht. Ihr habt daran maßgeblich mitgewirkt.
Ein Appell sei an die jungen Leute gerichtet: Arbeitet mit an einer sozialen Kraft, die die SPD wieder darstellen muss und soll."

Geehrt wurden für 50 Jahre : Ursula Deppe, Arno Janitschke
für 40 Jahre : Klaus Werner Steinkühler
für 25 Jahre: Christian Antl, Heinz Keil, Oliver Kleimeier, Matthias Döding, Andreas Franke

NW-Bericht vom 20.02.2019 lesen


Spende vom SPD Ortsverein Mennighüffen für die AWO- Kita in Mennighüffen-Ost

Trotz des nicht ganz so winterlichen Wetters und des teilweise verregneten Sonnntags, war der Weihnachtsmarkt 2018 an der Mennighüffener Kirche für die SPD wieder ein guter Erfolg. Viele Menschen ließen sich, fast schon traditionell einen Besuch dieses stimmungsvollen Weihnachtsmarktes nicht entgehen. Die vielen fleißigen Helferinnen und Helfer der SPD hatten deshalb auch gut zu tun mit dem Ausschank von heißen Getränken und dem Verkauf der beliebten Schmalzbrote. Den erzielten Überschuss stellt nun der SPD Ortsverein wieder der AWO Kita an der Siemshofer Kirchstraße zur Verfügung. Diesmal konnten 500 Euro an die stellvertretende Leiterin der Kindertagesstätte Frau Meischl übergeben werden. Auch konnte uns die Gruppenleiterin Frau Vince die neue Gruppenanlage vorführen. 20 Kinder sind in dem Ende 2018 eröffneten neuen Gruppengebäude untergebracht und freuen sich über die hellen, gemütlich eingerichteten Räume. Das Foto entstand bei der Geldübergabe an die Kita und zeigt Frau Meischl von der Kita, einige Kinder der Seesterngruppe sowie den Vorsitzenden des SPD OV Mennighüffen Christian Antl und den Kassenwart Karl-Heinz Bernsmeier.
Die Spendengelder sollen laut Frau Meischl für die Anschaffung eines Matschtisches verwendet werden. Sand und Wasser sind an den wärmeren Tagen des Jahres für die Kinder immer sehr beliebte Spielelemente.

Spendengelder verwendet die Kita aber auch gerne für besondere Angebote des Familienzentrums wie z.B. die Spielgruppe für Kinder ohne Kindergartenplatz oder für die Durchführung des Eltern Cafe`s. Stolz konnte auch die im vergangenen Jahr neu angeschaffte Küche mit modernsten Kochgeräten präsentiert werden. Diese war sehr notwendig und wird emsig genutzt. Täglich werden dort Essen für ca. 70 Kinder frisch zubereitet. Für die entsprechenden Arbeiten wird übrigens noch eine Hilfskraft in Teilzeit gesucht. Interessierte dürfen sich gerne an die Einrichtungsleitung wenden.
Frau Meischl berichtete auch bei der Gelegenheit über die aktuelle Situation in der Kindertagesstätte. Demnach ist die Warteliste für Kinder die einen Platz in der Kindertagesstätte benötigen trotz der neu eingerichteten Gruppe immer noch ziemlich lang. Auf Grund der inzwischen neu bebauten oder noch im Bau befindlichen Wohngebiete suchen etliche im Bereich Ostscheid und Besebruch wohnende Familien nach entsprechenden Betreuungsplätzen für ihre Kinder. Eine Entspannung ist vorerst leider nicht absehbar.


Micha Heitkamp und Sally Lisa Starken treten gemeinsam bei der Europaparlamentswahl 2019 an. Sie vertreten die SPD in OWL. Mit neuen, erfrischenden Themen für Europa begeisterten die beiden, die Gäste der Delegiertenkonferenz der SPD.

https://www.spd-bielefeld.de/aktuelles/2018/7/7/sally-lisa-starken-zur-europakandidatin-gewhlt



Wolfgang Bölling, Mitglied im Regionalrat Detmold und Vorsitzender der Verkehrskommission, referierte am 9.11.2018 im Ortsverein

Bemerkenswertes gab es für die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Mennighüffen zu hören, als Wolfgang Bölling, Mitglied im Regionalrat Detmold und Vorsitzender der Verkehrskommission, referierte. Er berichtete über anstehende Verkehrsprojekte, Sanierungen und Verfahren, darunter auch der Kreisel in Löhne-Ort. Jedoch musste er feststellen, dass die Möglichkeiten des Regionalrates endlich sind. "Lediglich zwei bis drei Projekte können wir pro Jahr angehen, bei unseren Möglichkeiten bräuchten wir 65 Jahre, um allein die aktuelle Liste abzuarbeiten!", so Bölling. Das sei inakzeptabel. De OV reagierte und beschloss, dass die Ausstattung der Fördermittel für die Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen bezüglich der Ausbauproprogramme für Landesstraßen und den kommunalen Straßenbau in OWL, über die der Regionalrat Detmold zu entscheiden hat, deutlich auf mindestens 15 Millionen  uro jährlich zu erhöhen sind: "Wir fordern die SPD Landtagsabgeordneten/innen auf, sich auf allen Ebenen des Landes für den Antrag einzusetzen."

Diskutierten mit den Mitgliedern über Verkehrspolitik: von links Fraktionsvorsitzender Wolfgang Böhm, stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender Oliver Kleimeier, Referent Wolfgang Bölling, Ortsvereinsvorsitzender Christian Antl und Ratsfrau Monika Finke.


Sieghart Kröger, SPD - Mitglied des Kreistages und Mitglied des Verkehrsverbundes OWL (VWOWL), sowie Kai Schulte, stellvertretender Geschäftsführer VVOWL am 12.10.2018 zu Gast im SPD-Ortsverein Mennighüffen

"Schienengebundener Personennahverkehr", dieser sperrige Begriff beschäftigte den SPD-Ortsverein Mennighüffen. Doch trocken war das Thema ganz und gar nicht, dafür sorgten Sieghart Kröger, SPD - Mitglied des Kreistages und Mitglied des Verkehrsverbundes OWL (VWOWL), sowie Kai Schulte, stellvertretender Geschäftsführer VVOWL.
Sieghart Kröger stellte die umfangreichen Aufgaben vor, die der Verbund, der immerhin mit den Kreisen Lippe, Herford, Minden-Lübbecke, Gütersloh und der Stadt Bielefeld rund 1,6 Millionen Menschen versorgt, davon in heimischen Kreis allein rund 250 000 Einwohner.
"Ostwestfalen-Lippe zählt zu den wirtschaftsstärksten Standorten in Deutschland. Zugleich ist die Urlaubsregion Teutoburger Wald das Reiseziel Nummer eins in Nordrhein-Westfalen. Ziel des VVOWL ist es, für diese Region und ihre Menschen einen attraktiven und leistungsstarken Nahverkehr zu schaffen.", so Kröger weiter.
Dafür ständen auch Mittel für verschiedene Maßnahmen zur Verfügung. "Wir bearbeiten ein umfangreiches Paket, darunter Weiterentwicklung des Schienenpersonennahverkehrs in der Region, Bündelung und Vertretung regionaler Interessen im NWL und gegenüber Bund, Land, Nachbarverbünden und Verkehrsunternehmen, Ausbau der Schieneninfrastruktur, Fortentwicklung des im Verbandsgebiet geltenden Gemeinschaftstarifs (aktuell "Der Sechser", zukünftig "WestfalenTarif"), Beratung der Kreise, Städte und Gemeinden sowie der Verkehrsunternehmen.", so vermittelte Kai Schulte das Arbeitspaket. "Kommunen sollten von unseren Fördermöglichkeiten, beispielsweise für Mobilstadtionen, Gebrauch machen!"
Da der Verbund Mitwirkung an allen wesentlichen Entscheidungen hat, ist die Kooperation mit den Kommunen notwendig:"Das läuft auch mit der Stadt Löhne gut!"
Einen besonderen Blick wendete Schulte noch auf die neuste Maßnahme in Löhne: "Der RRX mit der Strecke Nummer 6 wird Realität, wird jetzt ausgeschrieben und soll bereits Ende 2019 in Betrieb sein!", für ihn ein starkes Signal auch an die Region, bedeutet das nicht nur eine enorme Investition sondern für den Bahnhof Löhne ein ungeheures Entwicklungspotential. Fraktionsvorsitzender Wolfgang Böhm sah denn hier auch förmlich eine Aufforderung an die Stadt und alle Beteiligten, die Situation auch im eigentlichen Bahnhof zu verändern, zu verbessern.
Ortsvereinsvorsitzender Christian Antl bekam auch Auskunft zur Ausgestaltung der Tunnelanlage, so wird eine Erneuerung Boden- und Deckenbelages geplant, neue Wandverkleidungen und Leitstreifen für Blinde sind ausgeschrieben. Die Kommunalpolitiker erhielten auch noch den Rat: "Wenn sie Ausgestaltungsplanungen haben, wenden sie sich rechtzeitig an die Bahn, noch sind die Leitungen nicht verlegt!", einleuchtend aber wichtig.
Rundherum sieht der Ortsverein den Schienennahverkehr in einem anderen Licht, zumal besonders Kai Schulte es nicht versäumte, deutlich zu machen, welche tiefgreifenden Einflüsse jegliche Änderung auf die Regionalpläne hat: "Eine neue Schnellverbindung, wie momentan in der Landespolitik diskutiert, ist nicht mal eben durchgetaktet!"

Viel Interesse beim schienengebundenen Verkehr: SPD-Fraktionsvorsitzender Wolfgang Böhm (v.l.), die Referenten Kai Schulte und Sieghart Kröger, Marion Schröder (Ratsfrau), Oliver Kleimeier (2. OV-Vorsitzender), Christian Antl (OV-Vorsitzender), Monika Finke (Ratsfrau) und Werner Kubin (Ratsherr)
NW-Bericht vom 20.10.2018 lesen


SPD Mennighüffen zum Thema "Digitalisierung in Unternehmen und Arbeitswelt"

Löhne Mennighüffen. Das Thema ist wichttiger denn je und dringt bis in den letzten Winkel des Lebens." Digitalisierung, Industrie 4.0, Vernetzung, E-commerce, alles Stichworte, die Veränderungen in Gesellschaft und Wirtschaft beschreiben und zuweilen zu Streit über die weitere Entwicklung führen!", so Ortsvereinsvorsitzender Christian Antl.
Für mehr Klarheit im SPD Ortsverein Mennighüffen sorgte Andreas Franke
(Geschäftsführender Gesellschafter der Franke Mobilfunk GmbH & Co. KG), in seinem Vortrag, dem sich eine rege Diskussion anschloss.
Digitalisierung beschreibt das Umwandeln von analogen Werten in digitale Formate, Speicherung und Weiterverarbeitung. Die Vorteile liegen auf der Hand: schnellere Weiterverarbeitung der Daten, geringerer Platzbedarf z.B. von Archiven und geringere Fehlerhäufigkeit bei Übermittlungssystemen, um nur wenige zu nennen.
Die Veränderungen hin zur digitalen Gesellschaft (digitale Revolution) beinhalten Eingriffe in Wirtschaft, Arbeitswelt, Öffentlichkeit und Privatleben, in extrem hoher Geschwindigkeit. Das konnte der Referent immer wieder an Beispielen belegen.
Neue Medien wie soziale Netzwerke verändern unser Kommunikationsverhalten. Ständige Erreichbarkeit und schnelles Antwortverhalten wird erwartet. Die "Informationsfreiheit" wird durch "Fake-News" zusehends in Frage gestellt.
Die Sprachkultur verändert sich:
- durch häufigere Nutzung von Abkürzungen,
- "eindeutschen" von englischen Begriffen,
- "Sprechen" in Bildern (Emoticons).
Die Arbeitswelt hat und wird mit den größten Veränderungen zu kämpfen haben. Einerseits schreitet die Arbeitsverdichtung mit ihren negativen Auswirkungen wie deutlicher Anstieg der Stresserkrankungen voran. In vielen Unternehmen wird immer noch die ständige Erreichbarkeit (24 Std. an 7 Tagen die Woche) zumindest stillschweigend erwartet. Vereinzelt gehen Unternehmen (z.B. Volkswagen) dazu über, die Email-Konten außerhalb der Arbeitszeiten zu deaktivieren.
Die größte Gefahr für Arbeitnehmer liegt in der Verlagerung von Arbeitsplätzen. Computerarbeitsplätze müssen schon längst nicht mehr in der Firma stehen - bei gesichertem Internetzugang kann das auch irgendwo auf der Welt sein.
Die Digitalisierung drängt in viele weitere Einsatzbereiche vor:
- Mit Drohnen: bei Feuerwehr, Polizei, Landwirtschaft, und weitere
- 3D-Drucker: Ersatzteile und individualisierte Produkte, in der Medizin
- Virtuelle Realität: In der Medizin, Maschinenbau und technische Entwicklungen
- Einsatz von Sprachsteuerung und Spracherkennung im Auto, in Konferenz- und Diktiersystemen, im Pflegebereich
- Assistenzsysteme im Auto
In der Digitalisierung liegen große Chancen, für Wirtschaft und Gesellschaft. "Aber es gibt auch Risiken!", so andreas Franke: "Die Menschen müssen im Veränderungsprozess nicht nur "mitgenommen" sondern beteiligt werden!"
Spannend war auch den Blick in das Unternehmen Franke, der rund ein Dutzend Beschäftigte hat und in vielen Zubehörsektoren auch mit eigenen Produkten unterwegs ist. Er "tummelt" sich als Händler auch auf den großen Verkaufsplattformen, sehr erfolgreich.
Doch besonders erfreute Andreas Franke die Sozialdemokraten damit, dass seine Firma demnächst komplett nach Löhne in eine neue Halle umzieht, mit Erweiterungsmöglichkeiten.
"Andreas Franke bildet in seinem Unternehmen aus und zahlt in Zukunft seine Gewerbesteuer in Löhne! Was wünscht man sich von einem Unternehmen mehr?", Fraktionsvorsitzende Wolfgang Böhm brachte es auf den Punkt.


Diskutierten rege mit: von links Fraktionsvorsitzender Wolfgang Böhm,
Referent Andreas Franke, Ortsvereinsvorsitzender Christian Antl und Ratsmitglied Frank Bemmann

NW-Bericht vom 29.09.2018 hierzu lesen


Stefan Schwartze stellt sich in Mennighüffen der Ortsvereinsbasis

Wenn Stefan Schwartze kommt, dann interessiert das viele Mitglieder des Ortsvereins Mennighüffen der SPD. Der Bundestagsabgeordnete und Kreisverbandsvorsitzende stellte die Probleme aus Berlin vor, haderte, aber machte auch Mut. Für ihn ist die versprochene Erneuerung der SPD auf dem Weg, die Sozialdemokraten wenden sich verstärkt wieder den sozialen Problemen zu. Es zeichnet ihn besonders aus, dass er keiner noch so schwierigen Frage auswich.

von links: Wolfgang Böhm, Stefan Schwartze, Christian Antl


Gesundheitsversorgung ist zentral notwendig"
Landrat zu Gast bei SPD-Ortverein Mennighüffen - Christian Antl als Vorsitzender im Amt bestätigt

Presseartikel WB vom 13.02.2018 hier lesen

Presseartikel NW vom 24.02.2018 hier lesen


Am 12.01.2018 hat der SPD Ortsverein Mennighüffen seine Monatsversammlung durchgeführt.
Das Ergebnispapier der Sondierungsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD war Grundlage der anstehenden Diskussion.


Die Mitglieder standen den Ergebnissen überwiegend kritisch gegenüber und vermissten grundlegende Kernforderungen sozialdemokratischer Politik.
Sofern Verhandlungen zur Bildung einer Großen Koalition aufgenommen werden, wird seitens des Ortsvereins Mennighüffen erwartet, dass
- die gerechtere Verteilung von Wohlstand und Teilhabe am wirtschaftlichen Erfolg und sozialem Leben dieses Landes der zentrale Aspekt einer zukünftigen Regierungsarbeit sein muss.

- in der Steuerpolitik der seit Jahren bestehenden Umverteilung von unten nach oben Einhalt geboten werden muss. Als Instrument bietet sich die Besteuerung von höheren Einkommen an (Vermögenssteuer).

- der Staat den Schutz seiner Bürger vor Armut, Wohnungsnot und Ausgrenzung wieder zu einer seiner Hauptaufgaben machen muss.

- dem Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen konsequent über alle Bereiche Rechnung getragen werden muss.

- die Arbeitnehmer- und Mitbestimmungsrechte ausgebaut und nicht abgebaut werden müssen. Die Mitbestimmung hat den wirtschaftlichen Erfolg dieses Staates über Jahrzehnte mitbegründet.
Die Mitglieder erwarten, dass die oben genannten Punkte in einer möglichen Koalitionsvereinbarung deutlich ihren Niederschlag finden.


 

Aktuelles aus dem
SPD-Stadverband